Bis zu 12.000 Jahre alte Kunstwerke und Artefakte der Ureinwohner Nordamerikas in einem ehemaligen Zollhaus.
Reichhaltige Ausstellung zur nativen Bevölkerung, Lebens- und Denkweise, sowie Kunst der Alten Amerikaner.
Das Gebäude dieses Museums ist sowohl von außen, als auch von innen sehenswert. Strenge Sicherheitskontrolle beim Eintritt, der übrigens kostenfrei ist. In der Ausstellung werden Kleidung, Kunst und Gebrauchsgegenstände der verschiedenen Indianerstämme gezeigt und ebenso ihre Geschichte auf Schautafeln dargestellt.
Das Museum ist kostenfrei, was ich wirklich toll finde. Leider waren wir sehr enttäuscht, da es sehr wenige Ausstellungsstücke gab und wenig zur Geschichte selbst erzählt wurde. Schade.
Wirklich schönes Museum, viele tolle Ausstellungsstücke und freier Eintritt.
Eine grosse Enttäuschung: das Museum wird in keinster Weise der Geschichte, dem Leben damals und heute und dem kulturellen Beitrag de Native Americans gerecht. Die Artefakte sind mehr oder weniger ohne Kontext aneinandergereiht, der Rundgang beginnt „irgendwo“ und man lernt so gut wie nichts. Dabei gibt es unglaubliche Persönlichkeiten wie Ishi, dessen Leben mittels guter Vermittlung, wie man sie eigentlich an amerikanischen Museen kennt, Menschen begeistern könnten. Es mangelt irgendwie an Wertschätzung. Lieber sollte der Eintritt etwas kosten und dafür gut gemacht sein, dann gibt es auch mehr Impact.
So ein schönes Riesen Museum . Hier kann man Stunden lang rumlaufen und die Vergangenheit genießen . Dieses Museum hat alles was das Herz begehrt. Hier gibt es wirklich alles !
Ganz ehrlich: Wäre das Museum nicht kostenlos, würde meine Bewertung deutlich schlechter ausfallen.
Besonders viel gibt es nicht zu sehen und, ganz subjektiv, vieles fand ich auch nicht interessant. Allerdings würde ich einen Besuch trotzdem empfehlen, wenn man eine ruhigere Ecke im stressigen Manhattan sucht oder man etwas Zeit totschlagen will.
Die Nationalarchive im oberen Stockwerk sind leider nicht einfach so zugänglich und nur für Recherchezwecke. Man müsste vorher einen Ausweis beantragen. Schade, das hätte mich deutlich mehr interessiert.
Besonders viel gibt es nicht zu sehen und, ganz subjektiv, vieles fand ich auch nicht interessant. Allerdings würde ich einen Besuch trotzdem empfehlen, wenn man eine ruhigere Ecke im stressigen Manhattan sucht oder man etwas Zeit totschlagen will.
Die Nationalarchive im oberen Stockwerk sind leider nicht einfach so zugänglich und nur für Recherchezwecke. Man müsste vorher einen Ausweis beantragen. Schade, das hätte mich deutlich mehr interessiert.
Ein Ort wo man die Geschichte nicht nur sehen kann sondern durch interaktive Spiele auch erfühlen kann. Besonders auch für Kinder geeignet. Eintritt zur Zeit kostenlos
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