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Eigentlich handelt es sich um ein Denkmal, es soll erinnern an eine irische Hungersnot, die 1845-1852 herrschte und an der 1,5 Millionen Menschen starben. Man kann sich vor Ort mit der Thematik beschäftigen, aber man kann auch einfach nur die vermeintlich wilde, unberührte Natur und die "Ruinen" genießen, beides soll ein irisches Flair erzeugen, das Gefühl, sich in der irischen Natur zu befinden und das gelingt auch, wenn man die Häuser drumherum "ausblendet".
Dieser kleine Park ist ein echtes Kleinod und im Vergleich zum - auch sehr schönen High Line-Park - noch ein echter Geheimtipp.
Die George-Washington Bridge ist die einzige Brücke zwischen New York/Manhattan und New Jersey. Sie hat links und rechts der Autofahrstreifen jeweils einen zum Teil schmalen Fuß- und Radfahrweg. Der von New York aus gesehen rechte Fuß-/Radweg ist (dauerhaft?) gesperrt. Der Zugang zum linken Weg erfolgt über die 178. Straße. Die Weg wird im Wesentlichen nur von Ortsansässigen zum Gehen und zum Radfahren (Radsport) genutzt, Touristen sieht man keine bzw. nur wenige. Wenn man auf die New Jersey-Seite gelangt ist, kann man die Möglichkeit nutzen, den militärhistorisch bedeutsamen Fort Lee Historic Parc zu besuchen.
Von der Brücke hat man einen guten Blick auf Manhattan, insbesondere auch auf den südlichen Teil mit dem neuen World Trade Center. Der Blick ist uneingeschränkt möglich, weil keine höheren Schutzvorrichtungen wie Gitter oä. vorhanden sind.